Meine Lebenswissenschaftlichen Dienstleistungen

Ursprünglich ergab sich dieser Begriff aus meiner Tätigkeit als Fachtierärztin für Lebensmittel und so nannte ich damals meine berufliche Dienstleistung „Lebensmittelwissenschaftliche Dienstleistungen und Analysen (LEWIDA)“.

Als ich mich entschied, meinen beruflichen Schwerpunkt auf eine ganzheitlich bioenergetische Dienstleistung auszulegen, da wurde aus „Lebensmittelwissenschaftlich Lebenswissenschaftlich…“

Dabei orientiere ich mich an der altgriechischen Bezeichnung Zoe für „Leben“, (altgriechisch ζωή; lateinisch vita). Ich las einmal die wundervolle Ergänzung in einer anderen Quelle für den Begriff Zoe „Leben, wie Gott es gibt.“ Leben, wie Gott es gibt. Die universelle Tatsache des Lebens, welche alle Lebewesen teilen (im Boden, im Wasser, in der Luft, alle Pflanzen, Tiere, Menschen usw.) .

Wissenschaft ist für mich das unvoreingenommene Beobachten, Wahrnehmen von Gesetzmäßigkeiten, das Aufstellen von Arbeitshypothesen und daraus das Entstehen von untermauerten Theorien. Wir alle müssen weiterhin in den Wissenschaftsdisziplinen eingefahrene Grenzen überwinden wollen, das bedeutet „über den Tellerrand schauen“. Nur so konnten in der Medizin, Technik, in der Physik, Chemie Entdeckungen gemacht werden, wofür das nachfolgend geschilderte Beispiel steht.

Über den Tellerrand geschaut und Grenzen nicht akzeptiert, hat Stefan Hell. Einer, der die Auflösungsgrenze von Lichtmikroskopen (auf 200 Nanometern) nicht akzeptieren wollte, war Stefan Hell. 1990 als frisch gebackener Doktor der Physik an der Universität Heidelberg wollte Hell Mikroskope konstruieren, deren Auflösung nicht durch Lichtbeugung begrenzt war. Weil die Idee vielen Physiker-Kollegen zu phantastisch erschien, ging er an eine andere Uni, an der er das erforschen konnte (vgl. Artikel. http://www.heise.de/newsticker/meldung/Chemie-Nobelpreis-fuer-Super-Mikroskope-2413524.html)

Ich weiß, dass wir eines Tages diese Bioenergetischen Abläufe anders sichtbar machen werden. Zum Teil gelingt uns das ja schon, wie mit dem Sprengen der Auflösungsgrenze des Lichtmikroskops.

Lebensenergien können die meisten nicht direkt sehen. Es gibt Menschen, die eine Fähigkeit entwickelt haben, dass sie Energieabstrahlungen bei Menschen, Tieren und in der Natur oder bei Bauwerken feinfühlig anders wahrnehmen z.B. „sehen“ oder „fühlen“ können. Dies wird elektromagnetische Abstrahlung oder Aura genannt. In diesem feinstofflichen Abstrahlungsfeld sind alle Bioenergetischen Informationen gespeichert und sie bleiben gespeichert. Messtechnisch ist die individuelle Lebensenergie bis jetzt nur indirekt feststellbar.