6. Folgen der Bioenergetischen Systemanalyse

Aus meinen langjährigen Erfahrungen erkenne ich für mich, dass alle Gesetzmäßigkeiten schon immer existiert haben, als Schöpfungsprinzipien.

Aus ihnen sind universell gültige Lebensgesetze entstanden, die wir in allen Weisheitsbüchern aller Kulturen wiederfinden können.

Wissenschaft und Forschung machen mit ihren Methoden diese ganzheitlichen Gesetzmäßigkeiten, die universellen Lebensgesetze, „nach dem aktuellen Stand der angewandten Methoden „nur“ sichtbar.
Diese ganzheitlichen Zusammenhänge spüre ich in den Ergebnissen, die ich bei den von mir angewendeten Bioenergetischen Systemtests erhalte.

Durch diese Tests erarbeite ich die mir zugänglichen Bioinformationen, die mir ein „dynamisches Informationsfeld“ (Pflanze, Boden, Tier, Mensch, Unternehmen etc.) zur Verfügung stellt. Ein Biosystem trägt alle Informationen aus allen Ebenen und Bereichen seines Lebens in sich (Körper, Seele, Geist und alle Lebensumfelder).

Denn ich weiß ja nicht wirklich alles über das zu testende Biosystem. Ich darf einen individuellen Ausschnitt aus seinem universellen Internet erhalten, um dieses Biosystem wieder in eine höhere Ordnung begleiten zu dürfen.

Beispiel:

Ein menschliches Biosystem.

Nach Anwendung diverser Tests gab es zu Beginn keine Testerlaubnis zu einem augenscheinlich körperlich angesiedelten Testthemenbereich.

Das habe ich als freien Willen zu respektieren.
Dann bekam ich eine Idee, dem Biosystem ein anderes Thema anbieten zu dürfen.
Testerlaubnis vom Biosystem erteilt.

Später erkannte ich anhand der ermittelten Testergebnisse und Heilimpulse rückblickend den Grund für die fehlende Testerlaubnis: dieser Mensch brauchte zuerst bioenergetische Begleitung, um von „alten tiefen Verletzungen frei werden zu können“.

So entdeckte ich Heilungsblockaden auf anderen Ebenen, als auf der körperlichen.
Erst danach durften andere Heilimpulse (Allopathie, Ernährung, Homöopathie) helfen, dass der physische Bereich wieder in die Kraft kam.

Ohne diesen intuitiven Zugang zum Biosystem, ist meine Arbeit gar nicht zu leisten.

Im Bruchteil von Sekunden fühle ich, was zu tun oder zu lassen ist.

Bis mein Gehirn diesen Impuls bearbeitet hat, ist dieser schon wieder fort und die Chance vorbei.
Nach meiner Überzeugung ist das eines der wichtigsten Ziele für Heilberufler, wieder zusätzlich mehr auf ihr Bauchgefühl „hören“ zu lernen.